Daniel Steffen Schwarz · Supervision und Coaching Kennenlerngespräch

Supervision und Coaching / Beratung für Berufstätige — insbesondere für Pfarrer, Leitungen und Mitarbeitende in Kirche & sozialen Einrichtungen in Oberfranken

Wie Sie in 5–10 Sitzungen wieder Herr über Ihren Berufsalltag werden, der Sie gerade leise auffrisst — ohne dass irgendjemand in Ihrem Umfeld davon erfahren muss.

Was ausgesprochen ist, wiegt nur noch halb so schwer wie das, was Sie allein mit sich herumtragen.

Daniel Steffen Schwarz, Supervisor und Pfarrer aus Redwitz in Oberfranken
Daniel Steffen SchwarzSupervisor i. A. · seit 2013 Pfarrer

In Zahlen

seit 2013 Pfarrer und Seelsorger. Sie müssen mir Ihren Dienstplan nicht erklären.
70 % Zuschuss der Landeskirche, bis 800 € im Jahr. Das Formblatt füllen wir zusammen aus.
5–10 Sitzungen, alle zwei Monate. Kein Abo — ein Weg mit einem Ziel.
460 Std. Fort- und Weiterbildung in Seelsorge und Beratung, vor der Supervisionsausbildung.

Worum es Ihnen eigentlich geht

Sie wollen nicht weniger arbeiten. Sie wollen wieder ganz da sein, wenn Sie arbeiten.

Niemand kommt zu mir, weil er einen freien Nachmittag sucht. Menschen kommen, weil sie den Beruf eigentlich mögen — und gemerkt haben, dass sie ihn gerade nur noch abarbeiten. Das Ziel ist nicht Rückzug. Das Ziel ist, wieder handlungsfähig zu sein: zu wissen, was Sie wollen, es sagen zu können, und danach ruhig schlafen.

Anhalten

Wenn Sie sich in einer dieser sechs Situationen wiedererkennen, ist das kein Zufall — sondern ein Muster.

Sie führen ein Trauergespräch, halten eine Konfi-Stunde und sortieren zwei Stunden Rechnungen — und bei keinem davon sind Sie ganz da.
Im Team gibt es diesen einen Konflikt, der nie ausgesprochen wird. Alle wissen es. Alle arbeiten drumherum.
Sie sagen Ja, wenn Sie Nein meinen — weil es schneller geht, weil es erwartet wird, weil Sie es immer so gemacht haben.
Eine Mitarbeiterin trägt nicht mit, die anderen fangen es auf — und Sie als Leitung stecken mittendrin und können nicht neutral sein.
Eine Stelle ist zu Ende gegangen — oder Sie fragen sich leise, ob Sie das hier in zehn Jahren noch wollen.
Sie sind der Mensch, der allen zuhört. Und für Ihr eigenes Innenleben ist niemand zuständig.

Das ist keine Schwäche. Das hat eine Ursache — und die ist behebbar.

Hinsehen

Die Lösung heißt Supervision — und sie ist das genaue Gegenteil von einem Ratschlag.

Ich sage Ihnen nicht, was Sie tun sollen. Ich gebe Ihnen einen Raum, in dem Sie es selbst herausfinden — gründlicher, als es im Alltag je möglich wäre. Führungskräfte, Seelsorger und soziale Berufe holen sich so seit Jahrzehnten den Blick von außen.

Stellen Sie sich einen Helikopter vor, der über einem Waldstück kreist. Er steigt hoch, um das Ganze zu sehen. Dann sinkt er ab und schaut von der anderen Seite — so lange, bis er findet, was vom Boden aus nicht zu sehen war. Genau das machen wir mit Ihrem Thema.

Wir betrachten es von allen Seiten — im Gespräch, und wo es hilft mit einer Methode, die Unsichtbares sichtbar macht. Danach ein Schritt — und zwei Monate, ihn im Alltag zu üben. Es geht nicht um Leistung. Es geht um Bewegung.

Einen Schritt gehen

Am Ende steht kein Konzept, sondern ein nächster Schritt. Klein genug, um ihn wirklich zu gehen.

Warum ausgerechnet bei mir

Was Sie davon haben — und warum das bei mir anders läuft.

01 · Sie werden sofort verstanden

Sie müssen nicht bei null anfangen zu erklären.

Kein Vorspann über Doppelrollen, Gremien oder warum der Dienstag so aussieht, wie er aussieht. Wir sind ab der ersten Minute bei Ihrem Thema statt bei Ihrem Berufsbild.

Weil ich seit 2013 selbst Pfarrer und Seelsorger bin

02 · Die Antwort gehört Ihnen

Sie gehen mit einer Lösung raus, die Ihnen niemand eingeredet hat.

Deshalb hält sie auch, wenn ich nicht dabei bin — und deshalb können Sie sie beim nächsten Mal selbst wiederholen.

Weil ich den Raum halte, statt Ratschläge zu geben

03 · Sie sehen die Wirkung sofort

Sie wissen nach jeder Sitzung, ob sich etwas bewegt hat.

Kein monatelanges Hoffen, dass es irgendwann etwas bringt. Und wenn die Themen ausgehen, hören wir auf — statt weiterzulaufen.

Weil am Ende jeder Sitzung dieselbe Frage steht

Lassen Sie uns mit offenen Karten spielen

Für wen das gemacht ist — und wobei ich Ihnen ehrlicherweise nicht helfen kann.

Wenn Sie beruflich mit Menschen arbeiten — als Pfarrerin oder Pfarrer, Kita-Leitung, Diakon, Pflegekraft oder Mitarbeiterin einer sozialen Einrichtung — dann ist Supervision genau für Ihre Situation entwickelt worden. Sie brauchen dafür keine Krise. Ein Thema genügt.

Richtig bei mir sind Sie, wenn…

  • …Sie ein Thema haben, das sich im Alltag nicht lösen lässt: Konflikt, Erschöpfung, Doppelrolle, Weggabelung.
  • …Sie bereit sind, ehrlich hinzusehen — in Ihrem Tempo, aber wirklich.
  • …Sie einen Ort suchen, von dem nichts je Ihre Dienststelle erreicht.

3 Dinge, bei denen ich Ihnen nicht helfen kann:

  • Ich ersetze keine Psychotherapie. Steht eine Erkrankung im Raum, sage ich das offen.
  • Ich liefere keine fertigen Ratschläge. Wer das will, wird bei mir unzufrieden — mit Absicht.
  • Ich beschleunige nicht. Wer sein Thema in einer Stunde „wegmachen“ will, dem verkaufe ich lieber nichts.

Drei Wege

Einzeln, im Team, in der Gruppe — und warum die meisten allein anfangen.

Zwei Sessel am Fenster in einem ruhigen Raum, warmes Tageslicht

Einzelsupervision

Für Sie allein.

Ihr Thema, Ihr Tempo, volle Vertraulichkeit. Für alle, die beruflich viel tragen und selten selbst gehört werden. Häufigster Einstieg: ein Konflikt, eine Erschöpfung, eine Weggabelung.

Bei mir vor Ort — bewusst außerhalb Ihrer Dienststelle.

Leerer Stuhlkreis in einem hellen Gruppenraum

Teamsupervision

Für Teams, die zusammenarbeiten müssen.

Wenn es knirscht, kann die Leitung nicht neutral vermitteln — sie ist Teil des Systems. Ich komme von außen dazu: ohne Vorgeschichte, ohne Partei. Für Kita-, Pflege- und Sozialteams.

Bei Ihnen in der Einrichtung.

Stühle im Halbkreis vor einer Fensterfront ins Grüne

Gruppensupervision

Mit Menschen, die Sie nicht kennen.

Vier Berufstätige, die sich vorher fremd sind — und genau deshalb einen Blick mitbringen, den kein Kollege haben kann. Der günstigste Weg, Supervision überhaupt kennenzulernen.

Termine und Ablauf ansehen →

Weiterscrollen

Der niedrigschwelligste Einstieg

Warum vier Fremde Ihr Thema klarer sehen als zehn Kollegen, die Sie seit Jahren kennen.

Ihre Kollegen kennen Ihre Geschichte. Das ist manchmal hilfreich — und manchmal genau das Problem. Fremde setzen nichts voraus. Sie müssen niemanden schonen und begegnen niemandem am Montag wieder.

  • Wer Vier Berufstätige aus unterschiedlichen Feldern, die sich vorher nicht kennen.
  • Wann Vier Abende, jeweils zwei Stunden.
  • Wie Pro Abend steht das Thema einer Person im Mittelpunkt — reihum, damit jede einmal dran ist.
  • Wo In angemieteten Räumen — bewusst auf neutralem Boden.
Nächste Runde: in Planung

Herbst 2026

Termine stehen fest, sobald vier Plätze vergeben sind — bei vier Teilnehmenden ist eine Gruppe voll.

Unverbindlich vormerken Keine Anmeldung, keine Kosten. Nur eine Nachricht, sobald die Termine stehen.

Für Träger & Leitungen

Was ein ungelöster Konflikt Ihre Einrichtung kostet, steht zuerst im Dienstplan — nicht in der Bilanz.

Die Zahlen kennen Sie besser als ich: Erzieherin ist bundesweit der Beruf mit den zweithäufigsten Krankheitstagen, und bis 2030 fehlen rund 199.000 Erzieherinnen und Erzieher. Wer heute jemanden verliert, ersetzt ihn nicht einfach.

Teamsupervision setzt an, bevor es teuer wird — und zeigt Ihrem Personal etwas, das keine Gehaltserhöhung zeigen kann: dass jemand hinsieht.

Zahlen: Krankheitstage und Belastungsfaktoren in Kitas nach Auswertungen der Krankenkassen; Fachkräftelücke bis 2030 nach der Prognos-Studie für das Bundesfamilienministerium.

Was Ihre Einrichtung konkret davon hat

  • Konflikte werden bearbeitet, solange sie noch besprechbar sind
  • Die Leitung wird entlastet — und bleibt handlungsfähig
  • Mitarbeitende bleiben, weil sie sich gesehen fühlen
  • Finanzierbar aus den Fortbildungsmitteln Ihres Einrichtungshaushalts — kein Sonderbudget nötig
  • Ein Anruf genügt für ein unverbindliches Erstgespräch zur Auftragsklärung

Die Kostenfrage

Wer bezahlt das eigentlich? Häufiger als Sie denken: nicht Sie allein.

70 %Zuschuss möglich

Für Beschäftigte der Evang.-Luth. Kirche in Bayern bezuschusst die Landeskirche Einzelsupervision mit bis zu 70 % der Kosten, maximal 800 € pro Person und Jahr.

Der Weg ist unbürokratischer, als er klingt: ein Formblatt ans Fortbildungsreferat. Ich kenne das Verfahren von beiden Seiten und fülle den Antrag mit Ihnen gemeinsam aus.

Teams finanzieren Supervision in der Regel aus den Fortbildungsmitteln der Einrichtung. Das Honorar besprechen wir offen im Kennenlerngespräch — während meiner Weiterbildungszeit bewusst moderat.

Warum ich das hier anbiete

2017 saß ich selbst auf dem Stuhl, auf dem Sie bald sitzen könnten.

Ich steckte in einem beruflichen Konflikt, den ich allein nicht mehr gelöst bekam. Ich habe es auf meine Art versucht: durchgehalten, mit Kollegen gesprochen, weitergemacht. Es wurde nicht besser. Es wurde nur stiller.

Also habe ich mir einen Supervisor gesucht — mit genau dem mulmigen Gefühl, das Sie vielleicht gerade haben. Nach der ersten Sitzung war der Konflikt nicht gelöst. Aber er lag zum ersten Mal vollständig auf dem Tisch. Und ein Thema auf dem Tisch ist ein anderes Thema als eines, das man mit sich herumträgt.

Das hat mich nicht mehr losgelassen. Ich nehme bis heute selbst Supervision — und gebe seit der Weiterbildung weiter, was mir damals geholfen hat. An Menschen, deren Alltag ich nicht aus Lehrbüchern kenne, sondern aus meinem eigenen Kalender.

Wer da mit Ihnen sitzt

Ich habe Ihren Beruf nicht nur studiert — ich übe ihn auch aus.

Mein Name ist Daniel Steffen Schwarz. Seit 2013 bin ich Pfarrer und weiß, wie sich ein Dienstplan anfühlt, in dem Trauergespräch, Schulstunde und Kirchenvorstand am selben Tag stehen. Ich kenne die Doppelrollen, die Gremien und die Erwartung, immer da zu sein — nicht aus Fallbeispielen, sondern aus meinem Kalender.

  • Ich bin einer, der lieber eine Frage zu viel stellt als einen Ratschlag zu früh gibt.
  • Ich bin einer, der in Bildern spricht — weil ein gutes Bild mehr klärt als drei Fachbegriffe.
  • Ich bin einer, der Humor für ein Arbeitsmittel hält. Manches löst sich erst, wenn man einmal miteinander gelacht hat.
  • Ich bin einer, der aus dem Sport kommt und deshalb an kleine Schritte glaubt, die man wiederholt — nicht an den einen großen Vorsatz.
  • Ich bin einer, der am Ende wissen will: Was ist jetzt Ihr nächster Schritt?
seit 2013Pfarrer und Seelsorger der Evang.-Luth. Kirche in Bayern
VikariatSeelsorgeausbildung (160 Std.) — Grundlage vertiefter Gesprächsführung
seit 2017Eigene Supervisionserfahrung als Supervisand — bis heute
300+ Std.Fortbildung als Zulassungsvoraussetzung zur Supervisionsweiterbildung
laufendWeiterbildung Supervision, Katholische Stiftungshochschule München — Schwerpunkt Themenzentrierte Interaktion (TZI), begleitet durch Lehrsupervision
MitgliedDGSv (außerordentlich) · GSCO — Gesellschaft für Supervision, Coaching und Organisationsberatung in Kirche und Diakonie e. V.

Eine Stimme

„In der Supervision setzte Herr Schwarz hilfreiche Methoden ein, um bei mir einen tiefen Reflexionsprozess zu ermöglichen. Es gelang mir in wenigen Sitzungen, eine gute Struktur für meine Arbeit zu finden. […] Wenn der Prozess ins Stocken geriet, wusste Herr Schwarz immer etwas durch seine langjährige Erfahrung als Seelsorger hinzuzulegen, was weiterführend war. Ich kann den Kontakt zu Herrn Schwarz sehr empfehlen.“
Michael W. — Einzelsupervision
Jetzt Kennenlerngespräch anfragen Oder direkt anrufen: 0176 62811303 — wenn ich nicht abhebe, rufe ich verlässlich zurück.

P. S. für alle, die bis hierher gescrollt haben, ohne alles zu lesen: 5 bis 10 Sitzungen, alle zwei Monate eine. Für ELKB-Beschäftigte bis zu 70 % Zuschuss. Niemand erfährt, worüber wir sprechen. Der erste Schritt ist ein Anruf.